Die Morgenandacht bei NDR Kultur
Die Sehnsucht nach Gott und nach einem geglückten Leben beschäftigt viele Menschen. Die Morgenandacht will Lebensorientierung aus der christlichen Botschaft geben.
Alles hat seine Zeit
Der Garten sieht jetzt sehr herbstlich aus. Das Laub an den Bäumen ist noch bunt oder schon abgefallen.
Gemeinsam beten für den Frieden
In diesen Tagen treffen sich in Assisi wieder Vertreter der Religionen, aus Kultur, Gesellschaft und Politik, um Wege des Dialogs und des Friedens zu suchen.
Socken stricken
Sabines Socken lassen alle, die sie bekommen, spüren: diese Socken sorgen nicht nur für warme Füße, sondern sie wärmen auch die Seele
Was auf den Tisch kommt
Mit jedem Bissen und jedem Schluck hängt mein Leben an Dingen, die weit über meinen Tellerrand hinausreichen. An Menschen, deren Namen ich nicht kenne.
Loslaufen
Die junge Läuferin biegt erneut um die Ecke. Die Uhr piept. Sie dreht um. Noch eine Runde. Erst beim Weiterlaufen zeigt sich, wofür ein Mensch unterwegs ist.
Brunnen graben
Man kann eine ganze Lebensgeschichte an einem Brunnen erzählen.
Grenzgang
Wenn ein Dorf Jubiläum feiert, gehört oft ein Grenzgang dazu. Warum? Wer die Grenze kennt, versteht besser, was dazugehört. Und was nicht.
Der Vorhang fällt
Das Publikum sieht das rote Seidentuch aus dem Zylinder steigen. Der Zauberer sieht etwas anderes. Zauberei lebt davon, dass Menschen auf das Falsche schauen.
Raum bieten
Hausmeister sind die wichtigsten Mitarbeiter in einem Betrieb. Sie kümmern sich, reparieren, wissen Bescheid. Und besonders sind sie gefragt, wenn etwas nicht stimmt.
Einfach so
Eine Postkarte aus der Toskana wird für Sascha-Philipp Geißler zu einem kleinen Glücksmoment mitten im Alltag. Sie erinnert daran, wie wohltuend es ist, einfach so aneinander zu denken.
Herbstgedanke
„Auch der Herbst hat noch schöne Tage.“ Sascha-Philipp Geißler entdeckt im Älterwerden nicht nur Abschied, sondern Lebensfreude, Reife und die Chance, jeden Tag bewusst als Geschenk zu erleben.
Wesentlich
Was bleibt, wenn Ablenkung, Leistung und alles Äußere wegfallen? Sascha-Philipp Geißler fragt nach dem, was im Leben wirklich trägt – und was es heißt, wesentlich zu werden.
Auf zu mir selbst – und darüber hinaus!
Zwischen Alltag, Erwartungen und Rollen fragt sich Sascha-Philipp Geißler: Wann bin ich eigentlich wirklich ich selbst? Und was hat Gott mit meinem ganz eigenen Weg zu tun?
Auf die Sichtweise kommt es an
Nicht die äußere Fassade, sondern das, was ein Mensch in sich trägt: Sascha-Philipp Geißler empfindet einen alten jüdischen Vers als Einladung, genauer hinzusehen und milder zu urteilen.
Der Augenblick macht’s möglich
Zwischen unzähligen Möglichkeiten empfindet Sascha-Philipp Geißler die Freiheit der Entscheidung als Herausforderung: Was ist wirklich wichtig, und welcher nächste Schritt weist den Weg?
Vom Mut, zu vertrauen
Über den Wiesen wird es dunkel. Bald werden viele dieser Vögel aufbrechen. Keiner von ihnen sieht das Ganze. Aber keiner fliegt für sich allein.
Vermissen
Der Kiebitz ist gerade noch da. Nicht erst vermissen, wenn etwas verschwunden ist. Sondern: Hinhören, solange jemand ruft.
Grenzenlos
Rauchschwalben gehören zu den großen Reisenden unter den kleinen Vögeln. Und dabei kennen sie eines nicht: Grenzen oder Zäune.
Durch die Nacht
Nachtigallen singen nachts. Sie fliegen auch nachts. Wenn sie jetzt im Herbst nach Afrika ziehen, brechen sie in der Dunkelheit auf.
Noch Platz
Manchmal braucht Leben genau das, jemanden, der sagt: „Komm. Hier ist Platz für dich!“
Unruhe
Forscherinnen und Forscher haben sich mit der Frage beschäftigt: Woher wissen Zugvögel eigentlich, dass sie jetzt losmüssen? Sie haben ein Wort dafür: „Zugunruhe“.
Gewichtsprobleme
Gewichtsprobleme sind Beziehungsprobleme. Diese neue Sichtweise kann die Body Positivity-Bewegung sicherlich unterschreiben.
Die Tochter meiner Mutter zu sein – das ist Kinderarbeit
So lustig dieses Cartoon auch ist. Ich merke, wie ich auch traurig werde. Wie frustrierend ist das doch, Tochter einer solchen Mutter zu sein.
Eine Mutter ohne Herz
„Familie ist angeboren. Aber hoffentlich heilbar“. Auf dieses Zitat stieß ich in einer Comicausstellung.
Malkurs an der Ostsee
„Malt nicht, was ihr seht, malt, was ihr fühlt! Malt nicht das Meer, malt eure Leidenschaft für das Meer“, so leitet die Kursleiterin ihre Schülerinnen und Schüler an.
Regeln sind zum Brechen da
Regeln sind zum Brechen da. So hieß passenderweise eine Austellung im Wilhelm Busch Museum. Zu sehen waren in Hannover Bilder der Karrikaturistin Katharina Greve.
Samen der Hoffnung
Manchmal braucht es Zeit und auch viel Geduld, bis ein Samenkorn aufgeht. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.
Farben
Das Altern hat seine eigene Schönheit. Das gilt nicht nur für die Blätter am Baum, das gilt auch für Menschen. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.
Nebel
Nebel lehrt Menschen, in die Nähe zu schauen, auf das, was beim Blick in die Ferne übersehen wird. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.
Loslassen
Der Herbst kommt nicht mit einem Paukenschlag. Er schleicht sich eher ein – wie so vieles im Leben, das nicht folgenlos bleibt. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.
Ernten
Und wenn der Mensch sich noch so sehr bemüht: Er kann das Wachsen nicht machen. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.
Ankommen
Nicht nur die Farbenpracht lädt im Herbst ein, genauer hinzuschauen, um ganz da zu sein. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.
Einander die Füße waschen
In einer Gemeindegruppe lesen wir die biblische Geschichte, wie Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht.
Zu den Füßen von Jesus sitzen
Als seine Jüngerin sitzt Maria zu den Füßen von Jesus. Sie hört zu. Sie denkt nach. Sicherlich stellt sie auch Fragen.
Liebliche Füße
„Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen.“ Das schreibt der Apostel Paulus in seinem Brief an die Römer.
Berührung der Füße
Während der Feier nimmt Maria von Bethanien eine Flasche Salböl. Damit salbt sie Jesus die Füße. Dann trocknete sie seine Füße mit ihren Haaren ab.
Licht für die Füße
Manchmal reicht ein einziges Bibelwort, um wieder sehen zu können, wohin ich treten kann. So auch heute: „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.“
Barfuß vor Gott
Da hört er Gottes Stimme aus dem Dornbusch sagen: „Komm nicht näher! Zieh deine Schuhe aus! Der Ort, auf dem du stehst, ist heiliges Land.“