Ist das Leben nicht komisch?
Ist das Leben nicht komisch? Ich teile Geschichten, Gedanken und Erfahrungen über die kleinen und großen Wunder des Lebens, über Freude, Liebe, Menschsein und die Kunst, wieder bei sich selbst anzukommen. Mal frech, mal zart, mal lustig. Vor allem aber mit ganz viel Staunen darüber, wie komisch und gleichzeitig wunderschön das Leben sein kann. 🦋
115 Frieden gibt’s nicht an der Tankstelle.
Über billigen Sprit, teure Gier und die Frage, wann eigentlich genug genug ist. In dieser Folge spreche ich darüber, warum äußerer Besitz mir niemals die Sicherheit und Zufriedenheit geben konnte, nach der ich gesucht habe, warum Gier für mich eine der großen Gegenspielerinnen des Friedens ist und weshalb ich heute glaube: Veränderung beginnt nicht irgendwo da draußen. Sie beginnt bei uns. Bei unseren Ängsten, unseren Wunden, unserer Wut – und bei der Entscheidung, Verantwortung für unsere eigene innere Welt zu übernehmen.
114 Ich verbiege mich nicht mehr.
Meine Worte. Meine Wahrheit. Meine Freiheit. Wie oft verändern wir unsere Worte schon im Voraus, weil jemand sie falsch verstehen, kritisieren oder sich daran stören könnte? Damit ist für mich Schluss. Ich möchte achtsam und nach meinen Werten sprechen – aber ich werde meine Wahrheit nicht länger so lange zurechtbiegen, bis sie jedem gefällt. Diese Folge ist eine Einladung, deine eigene Stimme zurückzuholen, für dich einzustehen und anderen Menschen nicht länger die Hoheit darüber zu geben, wie du dich ausdrücken und dein Leben leben darfst.
113 Du bist nicht gebrochen. Du wurdest verbogen.
Und vielleicht ist das Feuer, durch das du gerade gehst, der Weg zurück zu dir. Was, wenn all das, was dich geprägt, verletzt und verändert hat, niemals deine eigentliche Substanz verändern konnte? In dieser Folge erzähle ich von dem Bild einer verbogenen Eisenstange, vom göttlichen Feuer und von der Erkenntnis, dass Heilung vielleicht nicht bedeutet, jemand Neues zu werden. Vielleicht bedeutet sie, die Lügen abzulegen, die wir irgendwann über uns geglaubt haben – und uns daran zu erinnern, wer wir waren, bevor andere uns gesagt haben, wer wir sein sollen.
112 Hühner sagen wir sind dumm.
…und sie haben Recht. Was, wenn wir vor lauter Nachrichten, politischen Debatten, Erfolg und dem Streben nach „mehr“ das Wichtigste übersehen – unser eigenes Leben? Bei einem Spaziergang mit Lino haben mich ein paar Hühner daran erinnert, worauf es wirklich ankommt: die kleinen Momente, die für immer im Herzen bleiben. Eine Folge über Lebensfreude, echten Reichtum und die Frage, ob wir eigentlich das Leben leben, von dem wir keinen Urlaub und keine Ablenkung brauchen.
111 Du bleibst ein Geschenk für diese Welt.
Auch wenn es Menschen nicht annehmen können. Was, wenn die Menschen, die dich abgelehnt haben, niemals ein Beweis dafür waren, dass mit dir etwas nicht stimmt? In dieser Folge teile ich eine Erkenntnis, die mein Verständnis von Selbstwert noch einmal verändert hat: Ein Geschenk verliert seinen Wert nicht, nur weil jemand es nicht annehmen kann. Über frühe Ablehnung, Daseinsberechtigung, die Angst vor dem Gesehenwerden – und den Mut, endlich all das von dir zu zeigen, was du so lange versteckt hast.
110 Die Kunst des Empfangens.
Warum Loslassen manchmal mehr Mut braucht als Starksein. Geben kann sich sicher anfühlen – denn solange wir geben, behalten wir die Kontrolle. Aber was passiert, wenn wir plötzlich empfangen sollen? In dieser Folge spreche ich darüber, warum mir Loslassen so lange schwerfiel, weshalb Kontrolle einmal Sicherheit bedeutet hat und warum ich sie heute nicht mehr brauche. Über alte Überlebensstrategien, Vertrauen, das Empfangen und die Entscheidung, nicht länger alles halten zu müssen – sondern mich vom Leben auch einmal tragen zu lassen.
109 Dilemma der starken Frau.
Wenn du gelernt hast, alle zu halten, aber dich selbst nach einer Schulter sehnst Was passiert, wenn du so lange stark sein musstest, dass du gar nicht mehr weißt, wie es sich anfühlt, gehalten zu werden? In dieser Folge spreche ich darüber, warum starke Menschen oft zur Zuflucht für andere werden und gleichzeitig selbst so schwer Hilfe annehmen können. Diese Folge spricht von Parentifizierung, Einsamkeit, das Bedürfnis nach Nähe – und meinen Wunsch, nicht mehr immer die starke Schulter sein zu müssen, sondern mich selbst einmal anlehnen zu dürfen.
108 Warum Liebe keine Gegenleistung braucht.
Und Grenzen setzen trotzdem wichtig ist. Was passiert, wenn Liebe nicht länger davon abhängt, was ein anderer Mensch zurückgibt? In dieser Folge teile ich eine Erkenntnis, die mein Verständnis von Liebe verändert hat: Ich muss meine Liebe nicht zurückhalten, um mich zu schützen. Ich darf lieben, mich zeigen und gleichzeitig vollkommen bei mir bleiben. Denn Liebe bedeutet weder Selbstaufgabe noch Grenzenlosigkeit. Sie bedeutet, mich selbst nicht mehr zu verlassen – egal, wie ein anderer Mensch mir begegnet.
107 Warum du nicht so hilflos bist, wie du vielleicht glaubst.
Du hast die Macht. Was, wenn du viel mehr Macht über dein Leben hast, als du glaubst? In dieser Folge erzähle ich dir, wie ich aufgehört habe, mich als hilflos zu erleben – und angefangen habe, meiner eigenen Kraft, meinem Körper und meinen Selbstheilungskräften wieder zu vertrauen. Eine Folge über Selbstwirksamkeit, innere Kraft und die Entscheidung, die Macht über das eigene Leben wieder zu sich zurückzuholen.
106 Mein Wert steht nicht zur Abstimmung.
Warum es Selbstwert und nicht Fremdwert heißt. Was passiert, wenn Komplimente deinen Wert nicht mehr erhöhen und Ablehnung ihn nicht mehr senken kann? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Selbstwert genau das ist: dein eigener Wert. Und über die Freiheit, die entsteht, wenn du aufhörst, andere Menschen darüber entscheiden zu lassen, wer du bist und wie wertvoll du dich fühlen darfst.
105 Gott braucht nur dein JA.
wie dein Leben entspannter wird. Wenn du aufhörst, dein Herz zu verschließen und beginnst, der Liebe wieder zu vertrauen Lange hielt ein kleines Mädchen in mir ein Burgtor mit aller Kraft geschlossen. Es glaubte, dahinter lauerten Monster – und dieses Tor hatte einmal einen guten Grund. Heute konnte es sich öffnen. In dieser Folge erzähle ich davon, warum wir manchmal unser Herz verschließen, um uns zu schützen, und was für mich geschah, als ich begann, Gott wieder zu vertrauen. Ich habe verstanden: Ich muss nicht mehr kämpfen Ich muss nichts mehr kontrollieren. Und ich muss Go...
104 Vielleicht hast du gar keine Angst vor Liebe
sondern vor dem was du aus Erfahrung für Liebe hältst. Ich konnte immer lieben. Aber Liebe wirklich zu empfangen? Das war etwas völlig anderes. Heute habe ich verstanden: Vielleicht haben wir gar keine Angst vor wahrhaftiger Liebe. Vielleicht fürchten wir das, was wir irgendwann als „Liebe“ kennengelernt haben – Schmerz, Unsicherheit, Kontrolle oder das Gefühl, nicht sicher zu sein. In dieser Folge erzähle ich davon, warum ich Liebe lange lieber gegeben als angenommen habe, weshalb mich Menschen anzogen, die sie nicht erwiderten, und was sich verändert, wenn wir beginnen, der Liebe wieder zu vertrauen. Denn vielleic...
103 Der Karton vor meiner Tür.
Was ein Stück Pappe mir über Ablehnung beigebracht hat. Heute Morgen lag ein Karton vor meiner Tür – aus der Mülltonne gefischt und dort offenbar sehr bewusst für mich platziert. Meine erste Reaktion? Unverhältnismäßig viel Wut. 😂 Und genau die hat mich neugierig gemacht. Denn plötzlich ging es gar nicht mehr um einen Karton, sondern um ein sehr altes Gefühl: Ich bin zu viel. Ich störe. Mit mir stimmt etwas nicht. In dieser Folge erzähle ich, wie mich ein Stück Pappe zu einem verletzten Anteil aus meiner Kindheit geführt hat – und zu einer Erkenntn...
102 Ich muss nicht Recht haben. Ich will einfach nur Frieden.
oder warum wir Frieden nur in uns selbst finden. Was passiert, wenn wir aufhören, gegeneinander zu kämpfen und anfangen, einander verstehen zu wollen Eine Diskussion um ein Schwimmbad in Berlin hat mich in den vergangenen Tagen beschäftigt – und zunächst hatte ich dazu eine sehr klare Meinung. Also habe ich diskutiert. Kommentiert. Argumentiert. Bis ich irgendwann gemerkt habe: Ich möchte überhaupt niemanden mehr überzeugen. Ich möchte Frieden. In dieser Folge von Ist das Leben nicht komisch? geht es deshalb weniger darum, wer in einer gesellschaftlichen Debatte Recht hat. Es geht um die Frage, ob wir überhaupt no...
101 Ich erwartete Bomben, doch bekam etwas anderes.
Warum man manchmal gar nicht das bekommt, was man erwartet. Was passiert, wenn das Leben plötzlich nicht mehr das bestätigt, wovor wir Angst haben Ich sitze nichtsahnend auf meiner Couch und schaue aus dem Fenster. Ein Militärflugzeug fliegt vorbei. Und plötzlich fällt etwas heraus. Mein erster Gedanke? Bomben. Kurzer Moment der Panik – bis es sich auflöst. Warum mein System Bomben erwartet hat und was ich über mich selbst dadurch gelernt habe, erfährst du in dieser Folge. Viele Freude beim Anhören!
100 Die Welt, in der ich Leben möchte…
und in welcher möchtest du leben? Die Welt, in der ich leben möchte Wenn wir aufhören, nur zu fragen, was falsch läuft – und anfangen zu entscheiden, was wir stattdessen erschaffen wollen Wir wissen ziemlich genau, was wir nicht mehr wollen. Aber wie oft fragen wir uns eigentlich: Was wollen wir stattdessen? In dieser Folge von Ist das Leben nicht komisch? nehme ich dich mit in meine ganz persönliche Vorstellung von der Welt, in der ich leben möchte. Eine Welt, in der Kinder geachtet und beschützt werden. In der Tiere nicht als Dinge, sondern als fühle...
99 Die Hühner sind los! Oder…
was Freiheit wirklich bedeutet. Heute sind die Hühner ausgebrochen. Erst begegnet mir beim Spaziergang mit Lino ein einzelnes Huhn außerhalb seines Zauns. Offensichtlich hatte es sich für die Freiheit entschieden. Kleines Problem: Es wollte wieder zurück zu seinen Companeros – und wusste nicht mehr, wie. Und plötzlich dachte ich: Wie absurd. Du brichst aus deinem Käfig aus und stellst draußen fest, dass du genau dorthin zurückwillst. Ein paar Stunden später dann der nächste Hühneraufstand: Tumult vor meinem Balkon. Menschen laufen durch den Garten und sammeln ausgebüxte Hühnerbabys wieder ein. Offenbar w...
98 Herzlichen Glückwunsch zur Depression.
Warum meine Depression ein Wendepunkt war. Keinen Tag länger! Diese Folge ist kein Therapieersatz. Wenn du unter Depressionen leidest, dich in einer psychischen Krise befindest oder einfach jemanden zum Reden brauchst, musst du damit nicht allein bleiben. TelefonSeelsorge Deutschland – kostenlos, anonym und rund um die Uhr: 📞 0800 111 0 111 📞 0800 111 0 222 📞 116 123 In dieser sehr persönlichen Folge von „Ist das Leben nicht komisch?“ erzähle ich davon, warum meine Depression für mich zum Wendepunkt wurde. Warum selbst Trauer und Schmerz irgendwann kostbarer für mich waren als die Leere, die ich vorher empfunden hatte. Und wie ich langsam wieder lernte zu fühlen, meiner inneren Stimme...
97 Was willst du stattdessen?
Wie du aufhörst die Dunkelheit zu füttern… Warum wir aufhören dürfen, der Dunkelheit unsere Energie zu geben – und anfangen, uns an unsere eigene Kraft zu erinnern. Es gibt Menschen, die andere ausnutzen, manipulieren, belügen oder kleinhalten. Wir können unsere ganze Aufmerksamkeit auf sie richten, ihre Taten analysieren und immer wieder auf das zeigen, was in dieser Welt falsch läuft. Oder wir stellen eine andere Frage: Was wollen wir stattdessen? In dieser Folge von Ist das Leben nicht komisch? spreche ich darüber, warum ich glaube, dass Veränderung nicht dort beginnt, wo wir die Dunkelhei...
96 Wir sind uns einig: Wir sind uns nicht einig.
Warum Konflikte echte Harmonie möglich machen. Ich dachte lange, Harmonie bedeutet, Konflikte zu vermeiden. Also habe ich geschwiegen, mich angepasst und Dinge nicht ausgesprochen, die ich eigentlich gefühlt oder wahrgenommen habe. Was von außen friedlich aussah, war in Wahrheit oft nur Pseudoharmonie. Denn tief in mir war Konflikt mit etwas ganz anderem verknüpft: mit Wut, Stress und der Angst, dass Verbindung abbricht. Heute entdecke ich eine vollkommen neue Möglichkeit: Wir können unterschiedlicher Meinung sein und uns trotzdem lieben. In dieser Folge spreche ich darüber, warum echte Nähe für mich bedeutet, mich auch dann...
95 Mein Leben hat meine Podcastfolge gelöscht
und warum das ein liebevoller Hinweis war. Ich wollte diese Podcastfolge eigentlich nur hochladen. Dann war sie plötzlich weg. Komplett. Und statt mich darüber zu ärgern, dachte ich irgendwann nur noch: Interessant. Vielleicht müssen das Leben und ich kurz reden. 😂 In dieser Folge erzähle ich davon, warum ich mein Leben heute wie einen Beziehungspartner betrachte. Einen Partner, der nicht gegen mich arbeitet, der mich nicht leiden sehen will und der mir manchmal vielleicht genau dort einen Hinweis gibt, wo ich selbst noch nicht ganz hinschaue. Ich spreche darüber, warum mein Leben für mich kein Kampf mehr...
94 Die Liebe meines Lebens ist mein Leben.
Warum ich sorgenfrei lebe. Was wäre, wenn dein Leben nicht etwas ist, das du kontrollieren musst – sondern jemand, mit dem du in Beziehung bist? Ich betrachte mein Leben mittlerweile wie einen Partner, den ich liebe. Und genau wie in einer guten Beziehung möchte ich diesen Partner nicht formen, kontrollieren oder ihm ständig sagen, wann er mir welche Geschenke bringen soll. Ich möchte ihm vertrauen. Ich möchte ihn so annehmen, wie er ist. Mit allem, was dazugehört: Freude, Trauer, Überraschungen, Umwege und all den Momenten, die ich niemals hätte planen können. In dieser Folge erzäh...
93 Ach so. Ich kann ja führen.
Warum ich meine Führungskraft lange abgelehnt habe. Führung hat sich für mich lange nach Überforderung angefühlt. Ich hatte Schwierigkeiten damit, Menschen klar zu führen, Entscheidungen vorzugeben oder zu sagen: Hier geht es lang. Und jetzt habe ich verstanden, warum. Als Kind hatte Führung für mich eine vollkommen andere Bedeutung. Ich hatte früh das Gefühl, Verantwortung tragen zu müssen – für mich selbst und emotional auch für andere. Führung bedeutete deshalb für mich nicht Freiheit, sondern Belastung. Heute beginne ich, diese beiden Dinge voneinander zu trennen. Ich muss niemanden retten...
92 Seit ich mich selbst achte, bin ich plötzlich arrogant geworden.
Zumindest für Manche. Selbstachtung ist keine Arroganz. Nur weil ich nicht jeden Menschen in mein Leben lasse, bedeutet das nicht, dass ich mich für etwas Besseres halte. Ich kann einen Menschen genauso annehmen, wie er ist – und gleichzeitig feststellen: Du bist nicht falsch. Aber wir passen nicht zusammen. Früher habe ich unterschätzt, wie viel Lebensenergie es kosten kann, Beziehungen aufrechtzuerhalten, die sich für mich längst nicht mehr stimmig anfühlen. Heute achte ich meine Zeit, meine Energie und vor allem mein Leben viel zu sehr, um sie wahllos zu verschenken. In dieser Folge spreche ich darüb...
91 Es gibt keine dritten Chancen mehr.
Manchmal nicht mal eine zweite. Es gibt keine dritten Chancen mehr. Manchmal auch keine zweite. Nicht aus Wut. Nicht aus Trotz. Und auch nicht, weil Menschen keine Fehler machen dürfen. Sondern weil ich gelernt habe, wie wertvoll meine Zeit, meine Energie und mein innerer Frieden sind. Ich kann einen Menschen so annehmen, wie er ist – und mich trotzdem entscheiden, dass er keinen Platz mehr in meinem Leben hat. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Grenzen für mich nichts mit Lieblosigkeit zu tun haben, warum eine zweite Chance Veränderung braucht und weshalb manche Redlines keine Wiederholung benöti...
90 Nein.
Reicht. Nein. Ein vollständiger Satz. Keine Rechtfertigung. Keine Erklärung. Kein schlechtes Gewissen. Früher gab es bei mir Jas, die eigentlich Neins waren. Ich habe abgewogen, erklärt, mich selbst überredet und manchmal zehn Gründe gesucht, warum ich vielleicht doch Ja sagen sollte. Heute ist es einfacher. Wenn mein Herz Ja sagt, sage ich Ja. Wenn mein Herz Nein sagt, sage ich Nein. Und wenn ich gestern zehnmal Ja gesagt habe, darf ich heute trotzdem Nein sagen. In dieser Folge geht es darum, warum ich aufgehört habe, meine Entscheidungen vor anderen – und vor mir selbst – rechtfertigen zu müssen...
89 Ich wollte nur ein Parfüm kaufen
…doch ich bekam mehr. Ein Parfum hat eine Kopfnote – das, was wir zuerst wahrnehmen. Und eine Herznote – das, was sich erst zeigt, wenn der Duft Zeit hatte, sich zu entfalten. Vielleicht ist es im Leben genauso. Menschen, Möglichkeiten und Entscheidungen können auf den ersten Blick wunderschön wirken. Aber erst wenn etwas näher kommt und Zeit bekommt, zeigt sich, ob es wirklich zu uns passt. In dieser Folge geht es um Geduld, ersten Eindruck und die Frage, warum ich heute lieber meine Herznote entscheiden lasse.
88 Das Leben ist wie ein Penis…
…oder warum das Leben nicht hart sein muss. Manchmal begegnet uns die größte Wahrheit in einem völlig absurden Spruch. In dieser Folge geht um unsere Gedanken über das Leben und die Frage, ob wir vergessen haben, dass sich Perspektiven verändern dürfen. Denn vielleicht muss das Leben gar nicht für immer hart bleiben. Vielleicht darf es wieder leicht werden und weich wie ein Babykätzchen.
87 Was Hühner über das Leben wissen.
...und warum ich aufgehört habe, mehr zu wollen. Heute haben mich ein paar Hühner zum Nachdenken gebracht. Während sie entspannt in der Erde scharrten, fragte ich mich plötzlich: Würden Hühner eigentlich Meetings machen? Über Eierquoten diskutieren? Sich Sorgen um Quartalszahlen machen? Wahrscheinlich nicht. Vielleicht haben Tiere etwas nicht verloren, das wir Menschen unterwegs vergessen haben: die Fähigkeit, einfach zu leben. In dieser Folge geht es um Gier und Dankbarkeit, um “mehr” und “näher” – und um die Frage, ob wir das Leben manchmal unnötig kompliziert machen.
86 Warum vieles in meinem Leben unwichtig geworden ist.
und was für mich jetzt wichtig ist. Wann hast du dich das letzte Mal gefragt, ob du heute genug gelacht hast? Nicht, ob du produktiv genug warst. Nicht, ob du genug gearbeitet hast. Nicht, ob deine To-do-Liste kürzer geworden ist. Sondern: Hast du das Leben heute wirklich gespürt? In dieser Folge geht es um das innere Kind, um Neugier, um Freude und um die Frage, warum wir oft vergessen haben, was eigentlich zählt. Vielleicht beginnt ein erfülltes Leben nicht damit, mehr zu erreichen – sondern damit, wieder staunen zu lernen.
85 Eine Königin jagt nicht.
...sie empfängt mit ihrem Herz. Lange Zeit dachte ich, ich müsste dem Leben hinterherlaufen. Menschen. Chancen. Erfolg. Liebe. Heute fühlt es sich anders an. Ich jage nichts mehr. Ich empfange. In dieser Folge erzähle ich, warum Vertrauen mein Leben verändert hat, weshalb ich glaube, dass das Richtige seinen Weg zu uns findet – und warum ich lieber in einen ganzen Garten falle, als krampfhaft einer einzigen Blume hinterherzulaufen.
84 Der erste Tag MEINES Lebens.
wie Ruhe und Sicherheit fühlbar werden. Heute hat sich etwas verändert. Nicht im Außen, sondern in mir. Zum ersten Mal bin ich aufgewacht und hatte das Gefühl, einfach nur sicher zu sein. Ein Hundepark voller Menschen, ein spontaner Ausflug ans Meer und eine Ruhe, die ich so noch nie erlebt habe. Vielleicht beginnt ein neues Leben gar nicht mit einem großen Ereignis – sondern mit einem ganz normalen Tag, der sich plötzlich vollkommen anders anfühlt.
83 Nachwort zu "Ciao Bella - ich lebe jetzt"
Ciao Bella. Ich lebe jetzt. Staffel 4 ist Leben. Und sie startet jetzt.
82 Ciao Bella, ich lebe jetzt! Teil 4: Das Ende der Suche.
Der Anfang meines Lebens. Und vergiss nie: Lebensfreude ist stärker, als du heute vielleicht glaubst. Pass gut auf dein Herz auf. Ciao Bella. Ich lebe jetzt. Alles Liebe Kristin.
81 Was ein Regenbogen mir über mich beigebracht hat.
und warum ich keine Bestätigung mehr brauche. Viele Jahre habe ich unbewusst im Außen geprüft, ob ich sicher bin. Reaktionen. Zustimmung. Feedback. Bestätigung. Erst jetzt wird mir bewusst, dass das nie mein eigentlicher Wunsch war. Ich wollte mich nur sicher fühlen. In dieser Folge erzähle ich, warum ein alter Schutzmechanismus plötzlich sichtbar wurde, weshalb ein Regenbogen für mich zu einem tiefen Symbol geworden ist und warum ich heute weiß: Ich brauche von niemandem die Erlaubnis, ich selbst zu sein. Vielleicht beginnt echte Sicherheit genau dort, wo wir aufhören, sie im Außen zu suche
80 Warum mein Herz keine Tiefkühlpizza mehr will.
und warum vertraut nicht automatisch gut ist. Viele Jahre habe ich Vertrautheit mit Sicherheit verwechselt. Nur weil sich etwas bekannt angefühlt hat, dachte ich, es wäre gut für mich. Heute weiß ich: Nicht alles, was vertraut ist, ist auch sicher. In dieser Folge erzähle ich, warum alte Schutzstrategien sich oft wie Zuhause anfühlen – und weshalb ich heute lieber dem folge, was meinem Herzen gut tut, auch wenn es sich zunächst ungewohnt anfühlt. Es geht um Mut. Um Vertrauen. Und darum, warum ich die Tiefkühlpizza meines alten Lebens gegen das bunte Buffet des Lebens eing...
79 LIEBE.
ich kann tief lieben, auch mich selbst. Viele Jahre dachte ich, Lieben bedeutet, mich für andere aufzugeben. Heute weiß ich: Liebe ist nichts, was ich tue. Liebe ist das, was ich bin. In dieser Folge erzähle ich, warum ich immer lieben konnte – aber erst lernen durfte, diese Liebe auch mir selbst zu schenken. Es geht um Selbstliebe. Um Freiheit. Und darum, warum ich heute lieber allein mit meiner Freude bin als gemeinsam ohne sie.
78 Geld ist bei mir sicher, geborgen und frei.
Meine neue Beziehung zu Geld. Früher hatte ich das Gefühl, ich müsste dem Geld hinterherlaufen. Heute fühlt es sich an, als wolle Geld einfach durch mein Leben fließen. In dieser Folge teile ich einen Gedanken, der meine Beziehung zu Geld vollkommen verändert hat. Es geht um Vertrauen. Um Fülle. Und um die Frage: Bin ich eigentlich ein sicherer Ort für Geld? Was wäre, wenn Geld gar nicht festgehalten werden möchte? Sondern genau wie Freude, Trauer oder Liebe durch unser Leben fließen will? In dieser Folge erzähle ich, warum ich Geld heu...
77 Glücklich als Lebensmillionär -
warum Reichtum im Herz beginnt und nicht auf dem Bankkonto. Viele Jahre dachte ich, Reichtum hätte etwas mit Geld zu tun. Mit Kontoständen. Häusern. Reisen. Autos. Handtaschen. Heute weiß ich: Der größte Reichtum entsteht in uns. In dieser Folge erzähle ich, warum ich mich heute reicher fühle als zu einer Zeit, in der ich äußerlich viel mehr hatte. Es geht um den Unterschied zwischen Besitz und Fülle. Zwischen Haben und Sein. Und darum, warum wahrer Reichtum in dem Moment beginnt, in dem du dich selbst und dein Leben wieder wirklich genießen kannst.
76 Angekommen im Paradies.
oder warum mir nichts mehr fehlt. Lange Zeit dachte ich, ein erfülltes Leben müsse außergewöhnlich sein. Reisen. Partys. Besondere Ereignisse. Heute weiß ich: Ich kann auf meinem Sofa sitzen, den Vögeln zuhören oder mit meinem Hund spazieren gehen – und mein Leben fühlt sich vollkommen an. In dieser Folge erzähle ich, warum nicht die besonderen Momente meinem Leben seinen Wert geben. Sondern ich selbst. Es geht um Freiheit. Um Präsenz. Und um die vielleicht größte Erkenntnis meines bisherigen Lebens: Einfach da sein genügt.