Digitale Kirche
Hier werden digitale Inhalte aus unserer Region entlang der Heidekrautbahn veröffentlicht. Während der analogen Distanz wird so etwas digitale Nähe geschaffen. www.kirche-wandlitz.info
D. Köhler: Lieblingsland
Heute beginnt eine neue Podcastreihe zum Thema Lieblingsland – passend zu den gerade begonnenen Ferienwochen in Brandenburg. Reise-Unentschlossene bekommen in dieser Folge einen Eindruck, warum es für Doreen nur nach La France gehen kann…
Foto von Andrew Stutesman auf Unsplash
D.Köhler: Über Mannschaftsgeist im Sport und der Musik
Was Sportmannschaften und Chöre gemeinsam haben, ist mehr als man denkt. Wie schön, dass beides so zahlreich in Deutschland vorkommt!
Foto: Nils Mundt
T.Drewanz: Zwischen Taktik und Toleranz -Warum Besserwisserei dem Glauben schadet
Das Schönste am Sport ist die Besserwisserei, das Schrecklichste am Glauben auch. Warum uns Engstirnigkeit blockiert und was uns ein legendäres 7:1 und betende Nationalspieler darüber verraten, worauf es im Leben und im Glauben wirklich ankommt.
L. Ludewig spricht am Rande über Fußball.
Heute geht es um eine meiner Lieblingsserien: Bei Ted Lasso geht es am Rande um Fußball und einmal auch ums Dartspielen…
Im Podcast spreche ich über diese Szene aus der Serie, die auf Englisch etwas ausführlicher und eindrücklicher ist:
E.Kruse: Sport und Disziplin
Sportlicher Erfolg oder innerer Frieden? Elisabeth geht der Frage nach, warum Disziplin im Glauben und im Sport mehr mit Liebe als mit Leistung zu tun hat.
L. Friedrich: Sport
Vom Betrachten des Balls zum Schieben der Kugel. Es verbindet Menschen und hat mit Parallelen zum Glauben.
R.Drewanz: Sport
Neue Themenreihe: Sport. Dass vieles im Sport – bei uns speziell im Fußball – sakralisiert wird, befremdet viele Christ*innen. Rahel erklärt heute, warum sie gedanklich Fankultur und Pfingsten sehr gut zusammen bringen kann.
H.Beuchel: Du meine Seele singe
Hartmudt ist u.a. Pfarrer in Schönwalde und nimmt für unsere Paul Gerhardt Reihe an unserem Podcast teil. Schließlich liegt ja Schönwalde auch an der Heidekrautbahn.
In dem Podcast stellt Hartmudt die Frage, warum das Lied die eigene Seele anspricht und nicht Gott. Erfahren Sie, warum dieses Lied gerade in Zeiten von Unsicherheit und Lärm eine so wichtige „andere Stimme“ ist…
R.Drewanz: Nun ruhen alle Wälder
EG 477 „Nun ruhen alle Wälder“
Welche Worte und Bilder braucht ein gutes Abend-, bzw. Schlaflied? Rahel denkt (bei einem Mondscheinspaziergang) über Abendlieder und das sanfte Einschlafen nach…
Bild von Anja auf Pixabay
L. Friedrich: Gib dich zufrieden und sei stille
Wie mich der Titel des Liedes von Paul Gerhardt in andere Bahnen lenkte, als der eigentliche Text und das Lied es sonst meinen.
Gut anzuhören ist das Lied hier.
Befiehl du deine Wege
D. Köhler schaut auf eines der schönsten Vertrauenslieder Paul Gerhardts. Dazu gibt es eine Hörempfehlung: Johann Christoph Altnikols Motette
Auf, auf, mein Herz, mit Freuden
Die Mitarbeitenden entlang der Heidekrautbahn wünschen Ihnen Frohe Ostern!
Und weil wir momentan in unserer Podcast-Reihe über Paul Gerhardt sprechen, besprechen wir gemeinsam dieses schöne Osterlied. 5 verschiedene Strophen von 5 verschiedenen Personen.
Im Gesangbuch steht es unter der Nummer 112 und hier können sie den gesamten Text nachlesen/hören.
Danke an AudioLabsErlangen für das unter der Creative Commons Lizenz zur Verfügung gestellte Lied.
E.Kruse: Paul Gerhardt
Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt schauen wir in den kommenden Wochen auf einige seiner Lieder aus dem Gesangbuch. Elisabeth macht den Anfang und spricht am Palmsonntag über „Wie soll ich dich empfangen“ und „Geh aus mein Herz“
Das Titelbild ist von Zach Lucero (@zlucerophoto) bei Unsplash
R.Drewanz: Wut
Ladies and gentlemen, heute holen wir die Wut aus der Schmuddelecke der Gefühle…
(Bild von André Carvalho Fotografia André auf Pixabay)
L.Ludewig: Wie peinlich
Lucas spricht über das Gefühl der Scham und warum es nicht nur in der Bibel eine besondere Stellung hat…
Dabei werden auch die Filme „Alles steht Kopf“ 1 & 2 empfohlen. Hier eine Trailerzusammenstellung:
Das KI-generierte Titelbild ergibt für Menschen, die die Filme kennen, etwas mehr Sinn.
D.Köhler: Ekel
Ekel löst in uns körperliche Reaktionen aus und dient oft dazu, uns zu schützen… Wovor? Hören Sie den Beitrag über das dritte Gefühl unserer Podcast-Reihe!
L.Friedrich: Gefühle – ?
Mit welchem Gefühl sollten wir lernen, besser umzugehen? Dazu bietet Lars eine Idee.
E.Kruse: Gefühle - Liebe
Elisabeth beginnt mit dem neuen Thema für unsere Podcast-Reihe. Wir sprechen passend zum Fastenmotto (Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte) über Gefühle…
D.Köhler: Endlich 40
Über Lebens- und Berufserfahrung und Gelassenheit im Alter.
Foto: Tingey Injury Law Firm auf Unsplash
L Friedrich
Vierzig ist die einfache Antwort.
R.Drewanz 40
Rahel denkt über Grenzerfahrungen in der Wüste nach… und dann dort auch noch 40 Tage lang fasten???
E.Kruse: 40 – Zwischen Bilanz und Neuanfang
Elisabeth spricht über die Herausforderungen der runden Geburtstage, über klischeehafte Motorradführerscheine und die tiefe Zufriedenheit, die entsteht, wenn wir lernen, in jedem Alter genau das zu leben, was gerade dran ist.
L.Ludewig: 40 Tage Trauer tragen
Lucas spricht darüber, warum die 40 Tage nach dem Verlust eines geliebten Menschen ein geeigneter Zeitraum für eine bewusste Trauerphase sind und er nimmt dabei noch einmal Bezug auf Tims Podcast aus der vergangenen Woche.
T.Drewanz: Schneckenhausig zwischen den Jahren
Tim beginnt im neuen Jahr (bzw. zwischen den Jahren) mit einer neuen Podcastreihe: „40“
L. Friedrich: Josef und das Kind in der Krippe
Die Predigt für den Gottesdienst am 2. Weihnachtsfeiertag bezieht sich auf den Evangeliumstext des heutigen Festtages. Der Text kann hier nachgelesen werden.
L.Ludewig: Heilig Abend Predigt
Von Lucas hören Sie heute einen Mitschnitt seiner Predigt vom 24.12. im Zühlsdorfer Gottesdienst. Die Predigt beginnt mit einem Bezug zum Friedenslicht aus Bethlehem.
E.Kruse: Weihnachtspredigt
An den drei kommenden Tagen veröffentlichen wir hier die Weihnachtspredigten von Elisabeth Kruse, Lucas Ludewig und Lars Friedrich.
Die Mitarbeitenden entlang der Heidekrautbahn wünschen Ihnen eine gesegnete und besinnliche Weihnachtszeit!
D.Köhler: Erwartungen
Wenn Erwartungen einen selbst verletzen können…
Foto von Cisco Lin auf Unsplash
L.Ludewig: Erwartungen
Weihnachten ist prädestiniert, Erwartungen zu enttäuschen. Lucas wirbt deshalb für Vorfreude.
R.Drewanz: Erwartungen
Rahel hatte große Erwartungen an sich und ihren Beitrag für die digitale Kirche. Doch hat sich – schon wieder – selbst enttäuscht. Sie kann sich fast schon selber gar nicht leiden und hängt sich meterlang zum Hals heraus. Womit soll man sich denn noch überraschen?
KI generiertT.Drewanz: Der König kommt.
Tim spricht darüber, dass der König kommt und weshalb der Advent mehr Aufbruch als Gemütlichkeit ist…
E.Kruse: Erwartungen zwischen Vergänglichkeit und Verheißung
Totensonntag und Ewigkeitssonntag führen uns hinein in ein Spannungsfeld von Trauer und Hoffnung. Wir erinnern uns an Menschen, deren Liebe weiterlebt, und hören zugleich die Verheißung eines neuen Himmels und einer neuen Erde. Zwischen Kerzenlicht und Tränen blitzt die Zusage Gottes auf: „Siehe, ich mache alles neu.“
L. Friedrich: Wie ein weißes Blatt versucht die Erwartungen zu treffen.
Lars berichtet von seinem Versuch, die richtigen Worte für die Andachten zum Volkstrauertag 2025 in Marienwerder, Ruhlsdorf & Sophienstädt zu finden, die dort in Kooperation mit der Kommune begangen werden.
D.Köhler: Unruhe
Der neunte November. Ein Tag, der Unruhe in sich trägt – Licht und Schattenstunden deutscher Geschichte und ein Psalmvers, der fragt: Was betrübst du dich meine Seele, und bist so unruhig in mir?
Foto von Jérôme BEHUET auf Unsplash
L. Friedrich Unruhe
Die Unruhe im Kopf lässt manchmal mehr als nur einen Gedanken im Kopf rotieren und führt in so etlichen Situationen leider auch zu viel Streit in verschiedenen Konstellationen.
Welche Lösung Lars dazu gefunden hat, hören sie hier.
T. Drewanz
Über Bilder, die eine sympathische Unruhe weitergeben.
R.Drewanz: An Kai
„Lieber Kai, wir sprechen zurzeit über Unruhe – und da musste ich an dich denken“ – so beginnt Rahels Beitrag zum Thema. Wer hier wen beunruhigt und warum die Assoziation zustande kommt erklärt Rahel in einem Brief an Kai.
Anja Rosenberg auf pixabayL.Ludewig: Wenn der Sturm tobt – Vertrauen statt Unruhe
Lucas spricht über einen Sturm auf dem See Genezareth. Er wird zum Sinnbild für unsere eigene innere Unruhe. Wie gehen wir mit Angst, Hektik und Kontrollverlust um? Diese Betrachtung der biblischen Geschichte zeigt drei Wege, mit Unruhe zu leben – vom Gebet über das Vertrauen bis hin zur stillen Akzeptanz. Eine Einladung, mitten im Sturm Ruhe zu finden…
KI generiert: Jesus schläft im Sturm, während die Jünger angst haben.E.Kruse: Unruhe
Foto von Andrus Lukas auf Unsplash
Nicht schlafen können. Herzklopfen. Wirre Gedanken.
Unruhe hat viele Gesichter – sie begleitet das Leben, den Herbst, die Liebe und den Aufbruch.
In dieser Folge von Elisabeth geht es um jene innere Bewegung, die uns aus der Bequemlichkeit rüttelt – wenn Altes nicht mehr trägt und Neues noch nicht greifbar ist.
Ein nachdenklicher Impuls über Unruhe als Zeichen des Lebens:
über Sehnsucht nach Ruhe, den Mut zum Aufbruch und das Vertrauen, dass Gott uns auf neuen Wegen führt.
R.Sievert: Zutrauen
Es ist doch eigentlich jede menschliche Interaktion ein Wagnis. Kaum übertritt man die Türschwelle, ist wieder alles ein großes Wagnis. Aber was, wenn die Menschen doch ein bisschen anders sind, als befürchtet?
Erstellt mit ChatGPT