Ich sehe was, was du nicht siehst – Kunst neu entdecken
"Ich sehe was, was Du nicht siehst - Kunst neu entdecken" Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Kunst! Jeden Sonntag nehmen Sie Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte und Bedeutung berühmter Kunstwerke. Warum Sie reinhören sollten: Kunst verstehen: Erhalten Sie tiefe Einblicke in die Welt der Malerei und Skulptur. Wissen erweitern: Erfahren Sie mehr über Künstler, Stile und Epochen. Inspiration finden: Lassen Sie sich von der Schönheit und Vielfalt der Kunst inspirieren. Expertenwissen: Profitieren Sie vom Fachwissen eines Kunsthallen-Direktors und eines erfahrenen Journalisten. Themen, die wir b...
Liebe dich selbst!
Ein mythologisches Drama als ewige Menschheitsfrage: Einmal die Woche spielen Hamburger Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und ergründen die Geheimnisse berühmter Kunstwerke. In dieser Folge nehmen sie das ergreifende Gemälde „Narziss“ von François Lemoyne aus dem Jahr 1728 genauer unter die Lupe. Vor der Kulisse dieses spätbarocken Meisterwerks stellen sich die beiden Podcaster einer universellen philosophischen Frage: Muss man sich erst selbst lieben, um überhaupt andere lieben zu können?
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Groß, größer, Navros
Wenn Kunst nicht nur betrachtet, sondern erforscht wird: Einmal die Woche spielen Hamburger Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und tauchen tief in die Welt faszinierender Meisterwerke ein. Diesmal richten sie ihren Blick auf „Astrudrias 2“ von David Novros und widmen sich einer im wahrsten Sinne des Wortes großen Ausstellung. Gemeinsam entschlüsseln sie die immersive Strahlkraft des Werks und ergründen, wie der US-amerikanische Minimalist Farbe, Architektur und Raum miteinander verschmelzen lässt.
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Leonardo da Vinci in Hamburg
Macht, Lust und die Tücken der Philosophie: Einmal die Woche spielen Hamburger Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und nehmen bedeutende Meisterwerke der Kunstgeschichte unter die Lupe. In dieser Folge widmen sie sich der berühmten Erzählung um „Aristoteles und Phyllis“ im Stil von Leonardo da Vinci aus dem Jahr 1475. Gemeinsam entschlüsseln sie die feine Symbolik dieser Machtumkehr und zeigen, mit wie viel Witz und Hintersinn der große Philosoph von der schönen Phyllis im Zaum gehalten wird.
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Warum ist die Mona Lisa so berühmt?
Wenn zwei scharfe Beobachter auf ein Meisterwerk blicken, wird Kunstgeschichte lebendig. Einmal die Woche spielen Hamburger Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – mit den faszinierendsten Exponaten der Kunstwelt. In dieser Folge nehmen sie ein ganz besonderes Wimmelbild unter die Lupe: Adolf Menzels Werk „Im Louvre“ aus dem Jahr 1867. Wer schaut hier eigentlich wen an, und welche verborgenen Details verstecken sich zwischen den Besucherreihen des berühmten Pariser Museums?
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Das große Vorbild
Auf den ersten Blick erinnert es an Joan Miró – doch wer genauer hinschaut, entdeckt etwas völlig Eigenständiges: In dieser Folge nehmen Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider das Werk „Bluxao V“ von Will Baumeister aus dem Jahr 1955 unter die Lupe. Gemeinsam entschlüsseln sie in „Ich sehe was, was du nicht siehst“ die faszinierende Formensprache der Nachkriegsabstraktion und zeigen, warum Baumeister weit mehr ist als nur eine Parallele zu den großen Meistern seiner Zeit.
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So viel nackte Haut – warum?
Sinnlich, provokant und hochaktuell: In dieser Episode stellen sich Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider einer zeitlosen Frage der Kunstgeschichte. Im Zentrum des Spiels „Ich sehe was, was du nicht siehst“ steht diesmal das Gemälde „Aïcha“ von Félix Vallotton aus dem Jahr 1922. Gemeinsam diskutieren die beiden über Aktmalerei, ästhetische Grenzen und die Enthüllungen auf der Leinwand.
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Abends mit Steffi Graf in der Kunsthalle
Ein Bild aus den späten 1920er-Jahren und ein unvergesslicher Promi-Besuch in den Hallen der Hamburger Kunsthalle: In dieser Folge nehmen sich Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider ein Meisterwerk der Hamburger Secession vor. Gemeinsam entschlüsseln sie das „Bildnis Hildegard Heise“ von Anita Rée aus dem Jahr 1927 – und verraten, was Tennis-Legende Stefanie Graf mit dem Museum verbindet.
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Gitarren statt Knarren
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und nehmen sich dafür jeweils ein ganz besonderes Kunstwerk vor. In dieser Folge wird es unüberhörbar politisch, bunt und typisch hanseatisch.
Das Thema heute: Das berühmte Bild „Gitarren statt Knarren“ von Udo Lindenberg. Wie setzt der Panikrocker seine radikale Botschaft für den Frieden visuell um? Warum ist dieses Werk gerade heute so aktuell und was sagen der Museumschef und der Chefredakteur zu Udos unverkennbarem Kunst-Aktivismus?
Jetzt reinhören und den Blick schärfen!
Goethes Faust und Lindenbergs Werk
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und nehmen ein ausgewähltes Kunstwerk genauer unter die Lupe. Heute reisen die beiden tief in die deutsche Literaturgeschichte, allerdings im typischen Lindenberg-Style.
Es geht um das faszinierende Bild „Der Pakt“ von Udo Lindenberg, mit dem sich der Panikrocker auf Goethes Faust bezieht. Wie interpretiert Udo den Deal mit dem Teufel? Welche versteckten Details entdecken der Museumschef und der Chefredakteur in diesem Werk? Und wie viel „Faust“ steckt eigentlich in Udo selbst?
Jetzt reinhören!
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Die Krönung der Schöpfung
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und nehmen sich dafür jeweils ein ganz besonderes Kunstwerk vor. In dieser Folge blicken die beiden hinter die Fassade des berühmtesten Panikrockers Deutschlands. Es geht um die legendären „Selbstporträts“ von Udo Lindenberg.
Ist das genialer Pop-Art-Kult oder einfach nur ein verdammt guter PR-Coup? Warum Udos Strichmännchen museumsreif sind und was seine Kunstwerke über den Mann hinter der Sonnenbrille verraten, hören Sie in der neuen Folge.
Jetzt reinhören und Augen öffnen!
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Ist Hamburg die schönste Stadt der Welt?
Das ewige Hamburg-Mantra auf dem Prüfstand: Ist die Hansestadt wirklich die schönste Stadt der Welt? In dieser Folge unseres Kunstpodcasts „Ich sehe was, was du nicht siehst“ reisen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider zurück ins Jahr 1910. Im Mittelpunkt steht Max Liebermanns impressionistisches Meisterwerk „Abend am Uhlenhorster Fährhaus“.
Mit feinen Pinselstrichen fing Liebermann das sommerliche, bürgerliche Leben an der Alster ein – pures Hamburg-Gefühl. Doch blicken der Kunstexperte und der Journalist nur auf die idyllische Postkarte oder steckt hinter dem Bild noch viel mehr? Hören Sie rein und erfahren Sie, wie viel Wah...
Jetzt ist aber Schluss!
Zwei Menschen, ein Strand und die unendliche Distanz dazwischen. In einer neuen Folge unseres Kunstpodcasts „Ich sehe was, was du nicht siehst“ widmen sich Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider einem der emotionalsten Motive der Kunstgeschichte. Das Thema heute: „Zwei Menschen. Die Einsamen“ (1935) von Edvard Munch.
Das Bild fängt den markerschütternden, schweren Moment einer Trennung ein – die schmerzhafte Stille zwischen zwei Menschen, die sich eigentlich nah sein sollten. Wie interpretieren der Kunstexperte und der Journalist Munchs düstere Melancholie? Und warum spricht dieses Meisterwerk auch heute noch jeden von uns direkt ins Herz? Hören Sie jet...
Lass‘ mal die Köpfe zusammenstecken
Ein Blick, zwei Welten und die Frage: Was macht diese Ehe eigentlich aus? In einer neuen Folge unseres Kunstpodcasts „Ich sehe was, was du nicht siehst“ knöpfen sich Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider ein echtes Meisterwerk der Körperwahrnehmung vor. Im Fokus steht heute das Gemälde „Ehepaar“ (2001) von der legendären österreichischen Künstlerin Maria Lassnig.
Zwei Menschen, eine Leinwand und jede Menge Raum für Interpretation. Was sehen der Kunstexperte und der Journalist in Lassnigs radikalen, schonungslosen Pinselstrichen? Hören Sie rein und erfahren Sie, warum dieses Bild so viel mehr zeigt, als das A...
Schenkelklopfer aus dem 18. Jahrhundert
Einmal die Woche treffen sich Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider zu einer ganz besonderen Entdeckungsreise: Bei „Ich sehe was, was du nicht siehst“ nehmen sie jeweils ein Kunstwerk genau unter die Lupe. Dieses Mal reisen die beiden zurück ins Jahr 1740 zu einem der größten Meister der Vedutenmalerei: Giovanni Antonio Canal, weltbekannt als Canaletto.
Im Mittelpunkt steht sein Werk „Capriccio mit römischen Ruinen und Paduaner Motiven“. Doch Vorsicht, hier ist nicht alles so, wie es scheint! Canaletto betreibt in diesem Bild ein geniales Spiel mit der Geografie: Er würfelt römische Antike und Lan...
Napoleon und Putin
Wenn Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider zum wöchentlichen Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ zusammenkommen, wird Kunst lebendig – und hochaktuell. In ihrer neuesten Episode nehmen die beiden ein historisches Meisterwerk unter die Lupe: Paul Delaroches Gemälde „Napoleon in Fontainebleau“ aus dem Jahr 1846.
Das Bild zeigt den einst mächtigsten Mann Europas in einem Moment der Isolation und des bitteren Erkennens seiner Niederlage. Doch beim Blick auf die Leinwand drängt sich dem heutigen Betrachter sofort ein ganz anderer, moderner Name auf: Wladimir Putin.
Gibt es eine zeitlose Körpersprache der...
In einer Reihe mit van Gogh
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk.
In dieser Episode steht die österreichische Starkünstlerin Maria Lassnig und ihr Werk „Traditionskette“ aus dem Jahr 1983 im Mittelpunkt. Berühmt für ihre schonungslose „Körperbewusstseinsmalerei“, wirft Lassnig in diesem Bild existenzielle Fragen auf. Wie interpretieren der Museumschef und der Chefredakteur die bizarren Formen und emotionalen Spannungen dieses Meisterwerks? Ein faszinierender Schlagabtausch, der den Blick auf die zeitgenössische Kunst verändert.
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Das Selfie von Edvard Munch
Ein Raum, zwei Perspektiven und jede Menge Kunstgeschichte ohne Filter: Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“.
In dieser Episode widmen sich die beiden einem echten Meilenstein der Moderne: Edvard Munchs Selbstporträt aus dem Jahr 1895. Zwischen existenzieller Einsamkeit, bahnbrechender Technik und der Frage, wie viel Ego in diesem Werk steckt, entschlüsseln Klar und Haider die Geheimnisse hinter Munchs finsterem Blick. Eine Folge für alle, die Kunst lieben – und diejenigen, die sie endlich verstehen wollen.
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Wer kennt denn heute noch Bismarck?
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und blicken diesmal tief in die deutsche Seele des späten 19. Jahrhunderts. Im Fokus steht das monumentale Bild „Kranzspenden zu Bismarcks Tode“ von Ismael Gentz aus dem Jahr 1898. Wie inszeniert man den Abschied von einer Lichtgestalt (oder Galionsfigur), und was verraten uns diese Blumenberge über die damalige Gesellschaft? Alexander Klar und Lars Haider analysieren, wie viel politische Symbolik in der Trauer steckt und ob dieser Blick zurück in die Kaiserzeit heute noch einen Platz in unserem modernen Kunstverständnis hat. Eine span...
Die Hafenstraße und die Kunst
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und diesmal wird es richtig unangenehm. Im Zentrum der aktuellen Folge steht Olaf Metzels provokante Installation „Wurfeisen und Zwille“ aus dem Jahr 1990. Das Werk ist ein massives Echo der Hamburger Hafenstraße-Konflikte und wirft Fragen auf, die heute aktueller sind denn je: Wie viel Widerstand verträgt das Museum? Ist dieses Denkmal der Hausbesetzer-Szene heute noch relevante Zeitgeschichte oder bloß alter Ballast? Alexander Klar und Lars Haider diskutieren leidenschaftlich über die Ästhetik des Krawalls und die entscheidende Frage, ob man ein solches Wer...
Der Hase und die Farbe Lila
In der aktuellen Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ schauen Alexander Klar und Lars Haider besonders tief ins Glas – oder besser gesagt: auf das Bild „Kaninchen“ von Johannes Poppen (1927). Was ein fast hundert Jahre altes Gemälde mit lila Schokolade zu tun hat und warum dieser Blickfang der Neuen Sachlichkeit Fragen aufwirft, erfahrt ihr im gewohnt charmanten Schlagabtausch zwischen Kunsthalle und Abendblatt.
#KunsthalleHamburg #IchSeheWasWasDuNichtSiehst #JohannesPoppen #NeueSachlichkeit #Kunstgeschichte #Abendblatt #LilaSchokolade #Kaninchen #HamburgKultur #Kunstgenuss
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Schwestern und Brüder
In der neuesten Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ nehmen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider ein echtes Highlight unter die Lupe: Johann Gottfried Schadows „Prinzessinnengruppe“. Was verrät uns dieses Meisterwerk aus dem späten 18. Jahrhundert über das innige Verhältnis zwischen Geschwistern? Ein Gespräch über Kunst, Geschichte und familiäre Bande.
#KunsthalleHamburg #IchSeheWasWasDuNichtSiehst #Schadow #Prinzessinnengruppe #Kunstgeschichte #HamburgKultur #Abendblatt #Skulptur #Geschwister #JohannGottfriedSchadow
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Kunst und Demokratie
Ein Blick in den eigenen Spiegel: Im Jahr 1928 hielt der Maler Julius von Ehren den „Säulensaal im Altbau der Hamburger Kunsthalle“ fest. Doch was heute wie eine Architekturstudie wirkt, wirft am Vorabend dunkler Zeiten fundamentale Fragen auf.
In dieser Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ diskutieren Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider ein Werk, das uns direkt mit der Gegenwart konfrontiert: In welchem Verhältnis stehen Kunst und Demokratie? Braucht Freiheit einen festen Raum? Und wie politisch ist die Architektur eines Museums wirklich?
Ein Gespräch über die Verantwortung der Kunst und di...
Wer ist der Mensch hinter der Maske?
Ein starrer Blick, kühler Marmor und eine Aura, die man fast physisch spüren kann: Am 30. Mai blicken wir hinter die Fassade von Fernand Khnopffs „Eine Maske“ aus dem Jahr 1897.
In der neuen Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ begeben sich Alexander Klar (Direktor der Hamburger Kunsthalle) und Lars Haider (Abendblatt-Chefredakteur) auf die Spuren des Symbolismus. Was verbirgt die Frau mit den stahlblauen Augen? Ist es eine Hommage an die Unnahbarkeit oder ein Blick in die menschliche Seele?
Entdecken Sie ein Kunstwerk, das keine Antworten gibt, sondern Fragen stellt. Ab sofort in der akt...
Wie Munch wurde, was er ist
Ein blasses Gesicht, ein erschöpfter Blick und eine Technik, die seinerzeit die Gemüter erhitzte: Edvard Munchs „Das kranke Kind“ von 1896 ist mehr als nur ein Porträt – es ist konservierte Trauer auf Leinwand.
In der neuen Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ wagen sich Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider an eines der emotionalsten Werke der Kunstgeschichte. Warum schockierte dieses Bild die Zeitgenossen? Und wie viel persönliche Tragik steckt in jedem Pinselstrich?
Hören Sie rein, wenn zwei Experten ein Meisterwerk Schicht für Schicht entschlüsseln. Jetzt überall, wo...
Ist das Liebe oder doch Mord?
In der neuen Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ entführen uns Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider in die dunklen Wälder von Edvard Munch. Im Fokus steht das rätselhafte Werk „Vampir im Wald“ (1916–1918).
Eine Frau mit flammend rotem Haar, die sich über einen Mann beugt: Ist es ein Kuss des Trostes oder ein tödlicher Biss? Die beiden Hosts analysieren Munchs komplexe Beziehung zu Frauen, seine Angst vor dem „Vampirismus“ der Liebe und warum die Natur in diesem Bild alles andere als friedlich wirkt.
Taucht ein in die Abgründe der mensch...
Der nächste Schrei
Diese Woche wird es laut im Podcast – zumindest auf der Leinwand. Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider spielen wieder eine Runde „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Das Objekt der Begierde? Eines der ikonischsten Werke der Kunstgeschichte: Edvard Munchs „Der Schrei“ (1895).
Was macht diese Fratze der Angst so zeitlos? Ist es die brennende Farbe des Himmels oder die pure existenzielle Not, die uns auch heute noch den Schauer über den Rücken jagt? Die beiden Experten blicken hinter die Farbe, diskutieren über den skandinavischen Weltschmerz und erklären, warum dieses Bild heute sogar als Emoji in unser...
Sie tragen Jeans – und sonst nichts
Warum trägt der Mann im Bild Handschellen? Und was hat eine Bluejeans mit der Freiheit der Kunst zu tun?
In dieser Folge tauchen Lars Haider und der Direktor der Hamburger Kunsthalle, Alexander Klar, tief in das Werk der österreichischen Ikone Maria Lassnig ein. Im Fokus steht ihr monumentales Spätwerk „Zärtlichkeit“ (2006).
Es geht um „Mansplaining“ am Küchentisch, muskulöse Unterarme, die zur Drohung werden könnten, und die faszinierende Verbindung zu ihrem großen Vorbild Edvard Munch. Alexander Klar erklärt, warum Lassnig bewusst Leerstellen lässt und weshalb man nicht „perfekt“ malen muss, um eine un...
Kunst und Kommerz aus dem 17. Jahrhundert
In dieser Folge diskutieren Lars Haider und Alexander Klar über das spannungsreiche Verhältnis von Kunst und Kommerz. Während Alexander Klar scherzhaft an seinem persönlichen "Venedig-Bestseller" feilt, führt er uns zu einem echten Schwergewicht der Hamburger Kunsthalle: Jacob Jordaens’ Monumentalwerk „Die Beweinung Christi“ (ca. 1650).
Erfahren Sie, wie im 17. Jahrhundert in Antwerpen Meisterwerke fast wie am Fließband entstanden, warum die Kirche der mächtigste Auftraggeber aller Zeiten war und wieso ein "Bodybuilder-Jesus" damals der heißeste Scheiß auf dem Kunstmarkt war. Ein Gespräch über die Verantwortung des Erfolgs, das "Genie-Problem" und die Frage, warum man heute f...
Das ist aber nur geliehen…
Ein Dorf in Thüringen, gesehen durch die prismatische Brille der Moderne: Alexander Klar und Lars Haider nehmen sich heute Lyonel Feiningers „Vollersroda (Frühling)“ von 1936 vor.
Doch während Feininger die Welt in klare Facetten zerlegt, blicken die beiden Protagonisten auch hinter die Fassade des Museumsbetriebs. Es geht um mehr als nur Ästhetik: Wie viele Dauerleihgaben verträgt ein Museum eigentlich? Ein Gespräch über die Schönheit des thüringischen Frühlings und die knallharte Logik des Sammelns und Bewahrens.
Jetzt reinhören: Kunstgenuss trifft auf den Blick in den Maschinenraum der Kunsthalle.
#Lyon...
Werft mit Farbe um euch!
Ein Bild ohne Namen, aber mit voller Wucht: In dieser Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ blicken Alexander Klar und Lars Haider in ein farbgewaltiges Rätsel von Sabrina Haunsperg.
Was passiert, wenn Frühlingsgefühle auf Leinwand explodieren? Die Künstlerin lässt uns 2023 völlig ohne Titel zurück – und zwingt uns damit, nur auf unsere Augen und Emotionen zu vertrauen. Ein Schlagabtausch zwischen dem Expertenblick des Kunsthallen-Direktors und der Neugier des Chefredakteurs.
Hör rein und erfahre, warum man für wahre Gefühle manchmal keine Worte (oder Titel) braucht.
Warum man immer genau hingucken sollte
In dieser Woche schauen Alexander Klar und Lars Haider beim „Wasserfall im Berner Oberland“ ganz genau hin. Das Meisterwerk von Josef Anton Koch (aus dem Jahr 1796 – nicht 1976!) ist weit mehr als nur Naturromantik. Die beiden Experten diskutieren über ein ganz bestimmtes Detail, das man auf den ersten Blick garantiert übersieht. Finden Sie heraus, was sich hinter dem tosenden Wasser verbirgt!
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Großer Sport, große Kunst
In der neuesten Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ nehmen Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider den berühmten Diskobol des Myron unter die Lupe. Erfahren Sie, warum die Wurfscheibe des antiken Athleten heute überraschende Parallelen zu Olympia und dem Hamburger SV schlägt. Ein unterhaltsamer Schlagabtausch über Ästhetik, Sportsgeist und die Geheimnisse eines unbekannten Künstlers.
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Fang den Sonnenstrahl!
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und diesmal wird es hoffnungsvoll. Im Fokus steht das Gemälde „Der Sonnenstrahl“ von Thomas Faed aus dem Jahr 1857. In einer Zeit, in der wir uns nach Wärme und dem Ende des Winters sehnen, analysieren die beiden, wie Faed das Licht und die menschliche Sehnsucht auf die Leinwand bannte. Es geht um mehr als nur Malerei: Es geht um das Gefühl des Aufbruchs, die Vorfreude auf den Frühling und die Frage, wie ein einzelner Lichtstrahl die gesamte Stimmung eines...
Der Windhauch der Geschichte
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und diesmal wird es historisch und hochpolitisch. Im Zentrum der neuen Folge steht das monumentale Werk „Der Ballhausschwur“ von Jacques-Louis David aus dem Jahr 1791. Das Bild hält den Moment fest, in dem der Dritte Stand die Welt veränderte, doch hinter den Pinselstrichen verbirgt sich mehr als nur Geschichte. Klar und Haider entschlüsseln die Dynamik dieser berühmten Szene und stellen die entscheidende Frage: Was kann uns dieser radikale Moment des Aufbruchs über unsere heutige Gesellschaft und Demokratie sagen? Ein tief...
Die hohe Kunst der Miniatur-Porträts
In dieser Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ wird es intim. Alexander Klar (Kunsthalle Hamburg) und Lars Haider (Abendblatt) nehmen ein Werk unter die Lupe, das man fast übersehen könnte: Das Selbstbildnis von Friedrich Carl Gröger aus dem Jahr 1815 – ein faszinierendes Miniatur-Porträt.
Zusammen mit Autorin Vera Fengler erkunden sie die Welt des Hamburger Starkünstlers des 19. Jahrhunderts. Wie viel Persönlichkeit passt auf eine winzige Fläche? Und warum blickt uns Gröger auch nach über 200 Jahren noch so intensiv an? Ein Gespräch über Präzision, Ego und die Kunst der kleinen Form...
Rembrandts seltsame Hand
In der neuen Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ blicken wir tief in die Goldtöne des Barock. Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider knöpfen sich Rembrandts Meisterwerk „Simeon und Hanna im Tempel“ von 1627 vor.
Gemeinsam mit Gast-Autorin Vera Fengler gehen sie einem Rätsel auf den Grund, das man erst auf den zweiten Blick erkennt: Was hat es mit der seltsamen Hand im Bild auf sich? Live aus der Kunsthalle diskutiert das Trio über Licht, Schatten und die genialen Details des jungen Rembrandt.
Hört rein und entdeckt, was ihr bishe...
Wie alles begann
In dieser Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ wird es elegant: Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider nehmen uns mit in den „Morgendlichen Ausritt im Bois de Boulogne“. Das Meisterwerk von Pierre-Auguste Renoir aus dem Jahr 1873 steht heute im Rampenlicht – und das direkt live aus der Hamburger Kunsthalle.
Unterstützung bekommen die beiden von der Autorin Vera Fengler, die einen ganz eigenen Blick auf die Szenerie wirft. Warum wirkt das Bild so modern? Und was verrät es uns über die High Society des 19. Jahrhunderts?
Jetzt reinhören und miträtseln!
#Kuns...
Weck den Tiger in dir!
Was passiert, wenn Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider vor einer zehn Meter breiten Videoinstallation stehen? In dieser Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ nehmen die beiden das faszinierende Werk „One or Several Tigers“ (2017) von Ho Tzu Nyen unter die Lupe.
Es geht um magische Gestaltwandler, die dunklen Schatten der Geschichte Südostasiens und die Frage: Warum fasziniert uns das Wilde auch heute noch so sehr? Hören Sie rein, wenn geballte Kunstexpertise auf journalistischen Scharfsinn trifft – wie immer unterhaltsam, fundiert und mit ganz neuen Blickwinkeln.
#KunsthalleHamburg #AlexanderKlar #LarsHaider #IchSeheWasWa...
Demokratie und patriotische Gefühle
Was passiert, wenn man demokratische Transparenz wörtlich nimmt – und das im Jahr 1799?
In der neuen Folge von „Ich sehe was, was du nicht siehst“ blicken Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider auf ein Werk, dessen Titel so sperrig wie aktuell klingt: „Präsentation von demokratischer Transparenz – mit ihren Auswirkungen auf patriotische Gefühle“.
James Gillray, der Großmeister der britischen Karikatur, nimmt darin kein Blatt vor den Mund. Gemeinsam entschlüsseln Klar und Haider, warum dieses Bild auch über 200 Jahre später noch den Nerv der Zeit trifft, was Patriotismus mit Schadenfreude zu tun hat und waru...
Ein großer Künstler sieht Rot
Ein gewaltiger Mann, ein knallroter Anzug und eine lässig gehaltene Zigarette: In dieser Folge widmen sich Lars Haider und Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle, einem Bild, das man so schnell nicht vergisst. Es ist das späte Selbstporträt von Anders Zorn aus dem Jahr 1915 – ein Werk, das Lars Haider auf den ersten Blick eher an einen imposanten, vielleicht sogar etwas unsympathischen Unternehmer als an einen feinsinnigen Künstler denken lässt.
Doch wer war dieser Mann im „roten Fummel“? Alexander Klar nimmt uns mit auf die Reise eines echten „Schweden-Superstars“. Vom unehelichen Kind einer Magd stieg Zorn...