Blick in die Bibel
"Frieden, Demut und Einladung statt Macht und Druck" - GesprÀch mit Georg Hinz
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklĂ€rt Georg Hinz, weshalb er sich trotz seiner Begeisterung fĂŒr den Karneval auf Aschermittwoch freut. Die Fastenzeit bedeutet fĂŒr ihn Reduktion, NormalitĂ€t und Konzentration auf das Wesentliche â nach intensiven, emotionalen Tagen voller Verantwortung.Im Bibeltext von der Aussendung der 72 JĂŒnger nach dem Evangelisten Lukas erklĂ€rt Hinz, dass es nicht um Macht oder Druck geht, sondern um Frieden, Demut und Einladung. Christlicher Glaube soll den Menschen auf Augenhöhe begegnen und der Gesellschaft dienen. Eine ruhige, klare Botschaft zum Ende der Woche â und ein starker Ăbergang vom Feiern zum Innehalten...
"Karneval kann heilen â wenn man hinhört und sich öffnet" - GesprĂ€ch mit Georg Hinz
Mitten im Karneval schaut der Podcast "Blick in die Bibel" an diesem Freitag tiefer hinter Schunkelrhythmen und Frohsinn. Georg Hinz erklĂ€rt, dass viele Karnevalslieder mehr sind als bloĂer SpaĂ: Sie erinnern daran, das Leben jetzt zu leben, Gemeinschaft zu pflegen und auch Platz fĂŒr Melancholie zu lassen.Im heutigen Bibeltext aus dem Markusevangelium heilt Jesus einen taubstummen Mann und fĂŒhrt ihn wieder in die Gemeinschaft. Georg Hinz deutet diese Heilung als Einladung, sich zu öffnen â fĂŒr Gott, fĂŒr andere Menschen und fĂŒr das Leben selbst. Jesu NĂ€he und Zuwendung zeigen: Es geht nicht um Sho...
"Die Botschaft ist fĂŒr alle da" - GesprĂ€ch mit Georg Hinz
Im Donnerstags-Podcast von "Blick in die Bibel", pĂŒnktlich zum Start des StraĂenkarnevals, erzĂ€hlt Georg Hinz von seiner engen Verbindung zum Kölschen Karneval. FĂŒr ihn ist Musik der SchlĂŒssel: gemeinsames Singen schafft Gemeinschaft, tut der Seele gut und bringt Menschen von innen heraus in Bewegung. Mit dem Projekt "Loss mer singe" hilft er vielen, Karneval intensiver zu erleben â nicht perfekt, sondern mit Herz.Beim Text aus dem Markusevangelium zeigt Georg Hinz, wie die Geschichte, bei der Jesus die Tochter einer syrophönizischen Frau heilt, Mut macht: Gottes Botschaft ist nicht exklusiv, sondern fĂŒr alle da. Sie fo...
"Was von innen kommt, entscheidet â ĂŒber Musik, Glauben und unser Leben" - GesprĂ€ch mit Georg Hinz
Im Mittwoch-Podcast von "Blick in die Bibel" erzĂ€hlt Georg Hinz von seiner groĂen Leidenschaft fĂŒr Musik. Schon frĂŒh hat er gemerkt, wie stark Musik Menschen verbinden kann â als DJ in der Jugendarbeit, im Karneval oder heute als Musikredakteur. Musik, sagt er, tut der Seele gut, weil sie Gemeinschaft schafft, Hoffnung ausdrĂŒckt und von innen heraus berĂŒhrt.Diese BrĂŒcke fĂŒhrt direkt zum Text aus dem Markusevangelium. Jesus erklĂ€rt dort, dass nicht Ă€uĂere Dinge den Menschen "unrein" machen, sondern das, was aus seinem Inneren kommt. Georg Hinz deutet das als starkes, freiheitliches Menschenbild...
"Regeln helfen nur dann, wenn sie dem Menschen wirklich guttun" - GesprÀch mit Georg Hinz
Im Dienstags-Podcast von "Blick in die Bibel" lernt man Georg Hinz etwas persönlicher kennen. Er erzĂ€hlt, warum er gleich drei StudienabschlĂŒsse gemacht hat: ReligionspĂ€dagogik, Sozialarbeit und PĂ€dagogik. Nicht aus Ehrgeiz, sondern aus der Suche nach dem richtigen Weg â und aus Freude an der Arbeit mit Menschen. Ein roter Faden zieht sich durch alles: aufmerksam hinschauen, wer einem gegenĂŒbersteht.Im Markusevangelium kritisiert Jesus die PharisĂ€er, die sich darĂŒber aufregen, dass sich die JĂŒnger vor dem Essen nicht die HĂ€nde waschen. Georg Hinz erklĂ€rt: Jesus ist nicht gegen Regeln, sondern dagegen, dass sie wich...
"Es reicht eine BerĂŒhrung â und etwas kommt in Bewegung" - GesprĂ€ch mit Georg Hinz
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Domradio-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Georg Hinz, Kulturreferent im Kölner Domforum und Musikredakteur im Domradio. Seit vielen Jahren gestaltet Georg Hinz mit seinem Team einen offenen Ort der Begegnung, mit Kultur, Musik und Momenten zum Auftanken.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium geht es um Menschen, die allein durch die BerĂŒhrung von Jesu Gewand geheilt werden. Georg Hinz erklĂ€rt, dass es dabei nicht um Magie geht, sondern um Vertrauen, NĂ€he und innere Bewegung. Heilung beginnt dort, wo Menschen sich berĂŒhren lassen â innerlich wie Ă€uĂerlich.Ein GesprĂ€ch, das Bibel und...
"Du musst nicht alles schaffen" - GesprÀch mit Marion Heider
Im Podcast "Blick in die Bibelâ spricht DOMRADIO-Journalist Matthias Peter am Samstag mit der Theologin Marion Heider ĂŒber das Evangelium des Tages. Ausgangspunkt ist eine Stelle aus dem Markusevangelium, in der Jesus seine JĂŒnger auffordert, sich auszuruhen. Marion Heider erklĂ€rt, warum Pausen wichtig sind â nicht nur fĂŒr die JĂŒnger damals, sondern auch fĂŒr Menschen heute. Wer immer nur macht und funktioniert, brennt aus. Ruhe hilft, wieder Kraft zu finden und im Kontakt mit Gott und sich selbst zu bleiben. Gerade in Kirche, Jugendarbeit und Seelsorge mĂŒsse man nicht alles alleine schaffen, sondern auch vertrauen lernen. Wenig...
"Was kostet es, bei der Wahrheit zu bleiben?" - GesprÀch mit Marion Heider
Im Podcast "Blick in die Bibelâ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter am Freitag mit der Theologin Marion Heider. Zu Beginn erzĂ€hlt sie Persönliches: In ihrer Freizeit geht sie gern wandern, fĂ€hrt Rennrad und entspannt beim NĂ€hen â "nĂ€hen ist mein Yogaâ. Danach geht es um den Bibeltext aus dem Markusevangelium, der von Johannes dem TĂ€ufer erzĂ€hlt. Die Geschichte ist hart: Johannes sagt offen die Wahrheit, kritisiert Herodes â und wird dafĂŒr getötet. Marion Heider erklĂ€rt, wie Macht, Angst und falsche Versprechen Menschen in schlimme Verstrickungen bringen können. Johannes steht fĂŒr Mut und Wahrheit, auch we...
"AuĂer Vertrauen braucht man nicht viel" - GesprĂ€ch mit Marion Heider
Im Podcast "Blick in die Bibelâ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider. Zuerst erzĂ€hlt sie persönlich von ihrer Freizeit: Musik und vor allem Singen sind fĂŒr sie wichtig, weil sie GefĂŒhle ausdrĂŒcken, trösten und sogar Gebet sein können. Danach folgt der Bibeltext aus dem Markusevangelium, in dem Jesus seine JĂŒnger aussendet â mit wenig GepĂ€ck, aber viel Vertrauen. Marion Heider erklĂ€rt, dass die JĂŒnger lernen sollen, auf Gott zu bauen und gemeinsam unterwegs zu sein. Wichtig ist auch, den Glauben zu zeigen, ohne andere zu bedrĂ€ngen. Christsein heiĂt h...
"Manchmal scheitert nicht die Botschaft â sondern der Glaube der Zuhörer" - GesprĂ€ch mit Marion Heider
Im Podcast "Blick in die Bibelâ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider darĂŒber, wie man mit der Bibel im Alltag umgehen kann, ohne sich von ihrer FĂŒlle erschlagen zu fĂŒhlen. Marion Heider erzĂ€hlt, dass sie Bibeltexte oft bewusst auswĂ€hlt, sich manchmal aber auch von einzelnen Versen "finden lĂ€sst". Ein Vers aus dem Römerbrief gibt ihr dabei besonders Halt. Danach geht es um das Evangelium aus dem Markus-Evangelium: Jesus kehrt in seine Heimat zurĂŒck â doch ausgerechnet dort glaubt man ihm nicht. Marion erklĂ€rt, warum NĂ€he und Vorurteile Glauben blockieren könne...
"Manchmal heilt nicht das eigentliche Wunder" - GesprÀch mit Marion Heider
Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter und die Theologin Marion Heider ĂŒber den Bibeltext des Tages. Zuerst erzĂ€hlt Marion Heider von ihrem Theologiestudium: warum sie sich dafĂŒr entschieden hat, wie herausfordernd Zweifel, alte Sprachen und kritisches Denken sein können â und warum sie daran trotzdem gewachsen ist. Dann geht es ins Markusevangelium: Jesus heilt eine seit Jahren ausgegrenzte Frau und erweckt ein gerade verstorbenes MĂ€dchen wieder zum Leben. Marion Heider erklĂ€rt, dass es dabei nicht nur um Wunder geht, sondern darum, Menschen wirklich zu sehen, ihnen NĂ€he zu schenken und Grenzen zu ĂŒberwin...
"Wenn langes Warten plötzlich Sinn bekommt" - GesprÀch mit Marion Heider
Im Podcast "Blick in die Bibelâ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider aus dem Erzbistum Köln ĂŒber den Evangeliums-Text des Tages. An diesem zweiten Februar feiert die Kirche das Fest "Darstellung des Herrn". Marion Heider erklĂ€rt, warum die ErzĂ€hlung aus der Bibel so deutlich zeigt, wie jĂŒdisch geprĂ€gt das Leben Jesu war.Zu Beginn des GesprĂ€ches erzĂ€hlt sie von ihrem Beruf als Pastoralreferentin: Sie begleitet junge Studierende an der Uni Bonn dabei, ihren Platz im Leben und ihren Weg mit Gott zu finden. Danach geht es um den Text aus dem Lukasev...
Mk 4,35-41 - GesprÀch mit Peter Johanning
An jenem Tag, als es Abend geworden war, sagte Jesus zu seinen JĂŒngern: Wir wollen ans andere Ufer hinĂŒberfahren.Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saĂ, weg; und andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm und die Wellen schlugen in das Boot, sodass es sich mit Wasser zu fĂŒllen begann. Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief.Sie weckten ihn und riefen: Meister, kĂŒmmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen? Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte...
Mk 4,26-34 - GesprÀch mit Peter Johanning
Mann Samen auf seinen Acker sĂ€t; dann schlĂ€ft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wĂ€chst und der Mann weiĂ nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ăhre, dann das volle Korn in der Ăhre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in...
Mk 4,26-34 - GesprÀch mit Peter Johanning
Mann Samen auf seinen Acker sĂ€t; dann schlĂ€ft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wĂ€chst und der Mann weiĂ nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ăhre, dann das volle Korn in der Ăhre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in...
Mk 3,31-35 - GesprÀch mit Peter Johanning
In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine BrĂŒder; sie blieben vor dem Haus stehen und lieĂen Jesus herausrufen. Es saĂen viele Leute um ihn herum und man sagte zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine BrĂŒder stehen drauĂen und suchen dich. Er erwiderte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine BrĂŒder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaĂen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine BrĂŒder. Wer den Willen Gottes tut, der ist fĂŒr mich Bruder und Schwester und Mutter. (© StĂ€ndige Kommis...
Mk 3,22-30 - GesprÀch mit Peter Johanning
In jener Zeit sagten die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren: Er ist von Beélzebul besessen; mit Hilfe des Herrschers der DÀmonen treibt er die DÀmonen aus. Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben? Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben. Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und gespalten ist, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen. Es kann aber auch keiner in...
Mk 3, 13-19 - GesprÀch mit Pastor Dr. Jochen Wagner
In jener Zeit stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er selbst wollte, und sie kamen zu ihm. Und er setzte zwölf ein, damit sie mit ihm seien und damit er sie aussende, zu verkĂŒnden und mit Vollmacht DĂ€monen auszutreiben. Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus â diesen Beinamen gab er dem Simon â, Jakobus, der Sohn des ZebedĂ€us, und Johannes, der Bruder des Jakobus â ihnen gab er den Beinamen BoanĂ©rges, das heiĂt Donnersöhne â, dazu AndrĂ©as, PhilĂppus, BartholomĂ€us, MatthĂ€us, Thomas, Jakobus, der Sohn des AlphĂ€us, ThaddĂ€us, Simon K...
Mk 3,20-21 - GesprÀch mit Jochen Wagner
In jener Zeit ging Jesus in ein Haus und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass er und die JĂŒnger nicht einmal mehr essen konnten. Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurĂŒckzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen.(© StĂ€ndige Kommission fĂŒr die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen BĂŒcher im deutschen Sprachgebiet)
Mk 3, 13-19 - GesprÀch mit Pastor Dr. Jochen Wagner
In jener Zeit stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er selbst wollte, und sie kamen zu ihm. Und er setzte zwölf ein, damit sie mit ihm seien und damit er sie aussende, zu verkĂŒnden und mit Vollmacht DĂ€monen auszutreiben. Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus â diesen Beinamen gab er dem Simon â, Jakobus, der Sohn des ZebedĂ€us, und Johannes, der Bruder des Jakobus â ihnen gab er den Beinamen BoanĂ©rges, das heiĂt Donnersöhne â, dazu AndrĂ©as, PhilĂppus, BartholomĂ€us, MatthĂ€us, Thomas, Jakobus, der Sohn des AlphĂ€us, ThaddĂ€us, Simon K...
Mk 3,7-12 - GesprÀch mit Pastor Dr. Jochen Wagner
In jener Zeit zog sich Jesus mit seinen JĂŒngern an den See zurĂŒck. Viele Menschen aus GalilĂ€a aber folgten ihm nach. Auch aus JudĂ€a, aus Jerusalem und IdumĂ€a, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie hörten, was er tat. Da sagte er zu seinen JĂŒngern, sie sollten ein Boot fĂŒr ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrĂŒckt werde. Denn er heilte viele, sodass alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrĂ€ngten, um ihn zu ber...
Mk 3,1-6 - GesprÀch mit Jochen Wagner
In jener Zeit als Jesus wieder in die Synagoge ging, war dort ein Mann mit einer verdorrten Hand. Und sie gaben Acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nĂ€mlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt â Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen. Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer ĂŒber ihr verstocktes Herz...
Lk 9,43b-45 - GesprÀch mit Generalvikarin Anja Goller
In jener Zeit staunten alle Leute ĂŒber das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen JĂŒngern: Merkt euch genau, was ich jetzt sage: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden. Doch die JĂŒnger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, so dass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte.Â
Lk 9,18-22 - GesprÀch mit Generalvikarin Anja Goller
In jener Zeit, als Jesus in der Einsamkeit betete und die JĂŒnger bei ihm waren, fragte er sie: FĂŒr wen halten mich die Leute? Sie antworteten: Einige fĂŒr Johannes den TĂ€ufer, andere fĂŒr Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, fĂŒr wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: FĂŒr den Messias Gottes. Doch er verbot ihnen streng, es jemand weiterzusagen. Und er fĂŒgte hinzu: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ăltesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden...
Lk 9,7-9 â GesprĂ€ch mit Generalvikarin Anja Goller
In jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes von allem, was durch Jesus geschah, und wusste nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden. Andere meinten: Elija ist wiedererschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Herodes aber sagte: Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzĂ€hlt? Und er hatte den Wunsch, ihn einmal zu sehen. (© StĂ€ndige Kommission fĂŒr die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen BĂŒcher im deutschen Sprachgebiet)
Mt 9,9-13 - GesprÀch mit Generalvikarin Anja Goller
In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens MatthĂ€us am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand MatthĂ€us auf und folgte ihm. Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und SĂŒnder und aĂen zusammen mit ihm und seinen JĂŒngern. Als die PharisĂ€er das sahen, sagten sie zu seinen JĂŒngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und SĂŒndern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heiĂt: Barmherzigkeit will ich, nic...
Lk 8,19-21 - GesprÀch mit Generalvikarin Anja Goller
In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine BrĂŒder zu ihm; sie konnten aber wegen der vielen Leute nicht zu ihm gelangen. Da sagte man ihm: Deine Mutter und deine BrĂŒder stehen drauĂen und möchten dich sehen. Er erwiderte: Meine Mutter und meine BrĂŒder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln. (© StĂ€ndige Kommission fĂŒr die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen BĂŒcher im deutschen Sprachgebiet)
Lk 8,16-18 - GesprÀch mit Generalvikarin Anja Goller
In jener Zeit sprach Jesus: Niemand zĂŒndet ein Licht an und deckt es mit einem GefÀà zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen. Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt. Gebt also acht, dass ihr richtig zuhört! Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint. (© StĂ€ndige Kommission fĂŒr die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen BĂŒcher im deutschen...
Mk 2,23-28 - GesprÀch mit Pastor Dr. Jochen Wagner
An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine JĂŒnger Ăhren ab. Da sagten die PharisĂ€er zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat nicht erlaubt. Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten, wie er zur Zeit des Hohepriesters Ăbjatar in das Haus Gottes ging und die Schaubrote aĂ, die auĂer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus sagte zu ihnen: Der Sabbat wurde fĂŒr den Menschen gemacht...
Mk 2,18-22 - GesprÀch mit Pastor Dr. Jochen Wagner
Da die JĂŒnger des Johannes und die PharisĂ€er zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine JĂŒnger nicht, wĂ€hrend die JĂŒnger des Johannes und die JĂŒnger der PharisĂ€er fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die HochzeitsgĂ€ste fasten, solange der BrĂ€utigam bei ihnen ist? Solange der BrĂ€utigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten. Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der BrĂ€utigam weggenommen sein; dann werden sie fasten, an jenem Tag. Niemand nĂ€ht ein StĂŒck neuen Stoff auf ein altes Gewand; denn de...
Mk 2,13-17 - GesprÀch mit Lea Schlenker
In jener Zeit ging Jesus hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm und er lehrte sie.Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des AlphĂ€us, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in dessen Haus zu Tisch war, da waren viele Zöllner und SĂŒnder zusammen mit ihm und seinen JĂŒngern zu Tisch; es waren nĂ€mlich viele, die ihm nachfolgten.Als die Schriftgelehrten der PharisĂ€er sahen, dass er mit Zöllnern und SĂŒndern aĂ, sagten sie zu se...
Mk 2,1-12 - GesprÀch mit Lea Schlenker
Als Jesus wieder nach KafĂĄrnaum hineinging, wurde bekannt, dass er im Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der TĂŒr Platz war; und er verkĂŒndete ihnen das Wort. Da brachte man einen GelĂ€hmten zu ihm, von vier MĂ€nnern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und lieĂen den GelĂ€hmten auf seiner Liege durch die Ăffnung hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem GelĂ€hmte...
Mk 1,40-45 - GesprÀch mit Lea Schlenker
In jener Zeit kam ein AussĂ€tziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du mich rein machen. Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berĂŒhrte ihn und sagte: Ich will â werde rein! Sogleich verschwand der Aussatz und der Mann war rein. Jesus schickte ihn weg, wies ihn streng an und sagte zu ihm: Sieh, dass du niemandem etwas sagst, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring fĂŒr deine Reinigung dar, was Mose festgesetzt hat â ihnen zum Zeugnis. Der Mann aber ging we...
Mk 1,29-39 - GesprÀch mit Lea Schlenker
In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen sogleich mit Jesus ĂŒber sie und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen. Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der HaustĂŒr versammelt und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele DĂ€monen aus. Und er verb...
Mk 1,29-39 - GesprÀch mit Lea Schlenker
In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen sogleich mit Jesus ĂŒber sie und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen. Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der HaustĂŒr versammelt und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele DĂ€monen aus. Und er verbo...
Mk 1,29-39 - GesprÀch mit Lea Schlenker
In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen sogleich mit Jesus ĂŒber sie und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen. Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der HaustĂŒr versammelt und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele DĂ€monen aus. Und er verbo...
Mk 1,21-28 - GesprÀch mit Lea Schlenker
In KafĂĄrnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren voll Staunen ĂŒber seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten. In ihrer Synagoge war ein Mensch, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stĂŒrzen? Ich weiĂ, wer du bist: der Heilige Gottes. Da drohte ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verlieĂ ihn mit lautem...
Mk 1,21-28 - GesprÀch mit Lea Schlenker
In KafĂĄrnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren voll Staunen ĂŒber seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten. In ihrer Synagoge war ein Mensch, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stĂŒrzen? Ich weiĂ, wer du bist: der Heilige Gottes. Da drohte ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verlieĂ ihn mit lautem...
Mk 1,14-20 - GesprÀch mit Lea Schlenker
Nachdem Johannes der TĂ€ufer ausgeliefert worden war, ging Jesus nach GalilĂ€a; er verkĂŒndete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfĂŒllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Als Jesus am See von GalilĂ€a entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihre Netze auswarfen; sie waren nĂ€mlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Und sogleich lieĂen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach. Als er ein StĂŒck weiterging, sah er Jak...
Lk 4,14-22a - GesprÀch mit Dr. Ruth Funk
In jener Zeit kehrte Jesus, erfĂŒllt von der Kraft des Geistes, nach GalilĂ€a zurĂŒck. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend. Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen. So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen, reichte man ihm die Buchrolle des Propheten JesĂĄja. Er öffnete sie und fand die Stelle, wo geschrieben steht: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen...